Mit dem ähnlich wie bei der Lobotomie die Wirklichkeit der Patienten verändert wird.
Daher auch der Name.
Die schlimmste aller denkbaren Situationen.
Sei es nur die Handlung die einen Film theoretisch im wahren Leben geben lassen könnte.
Im Freundeskreis hingegen ist die Manipulation überhaupt nicht bewusst, sondern der Drang danach, den die meisten Freunde besitzen, das gleiche Ergebnis haben zu wollen, zwingt manche dazu von ihrem Standpunkt abzuweichen und den Freunden entgegenzukommen.
Alles klar? Ich versuche die schriftlichen Arbeiten meines Seminarkurses zu bewerten. Das ist nur eine kleine Auswahl der weniger gelungenen Sätze.
Leider hapert es auch an der Rechtschreibung, der Zeichensetzung und manchmal am Sprachverständnis. Wenn ich für jeden Fehler 10 Cent bekommen würde, wäre das iPad so langsam in Reichweite.
Und nächste Woche gibt es die Abschlusspräsentationen mit Kolloquium. Ob die auch auf diesem Niveau sein werden?
Hoffentlich nicht so, wie im – nicht ganz neuen, aber immer noch guten – Beitrag Indiana PowerPoint von Michael Gerharz, der leider überhaupt nicht lustig ist, sondern die Realität sehr zutreffend beschreibt.
Sein lesenswerter Blog bietet außerdem eine Reihe weiterer interessanter Beiträge zum Thema überzeugend präsentieren. Das Herumstöbern lohnt sich also.
Das ganze Jahr ist davon kaum etwas zu hören, aber in letzter Zeit, also ich weiß nicht, irgendwie häuft sich das…
Hier ist also noch eine Version der Weihnachtsgeschichte. Nicht digital, keine social networks, dafür wunderbare Kinder, die die Geschichte nachspielen, mit einer tollen Maria, einem Super-Esel, einem sehr lebendigen Stern von Bethlehem, einem etwas kleinen dritten König, poop im Stall und einer tollen Party am Schluss.
Ehrlich gesagt, bin ich nicht gerade ein Sportfan. In meiner Zeitung überblättere ich den Sportteil, zur Erheiterung meines gesamten Umfelds kenne ich keine Fußballspieler, selbst, wenn sie schon Ewigkeiten in der Bundesliga spielen.
Trotzdem heute ein sportlicher Hinweis. Anschauen, lesen, welche Medaillen gewonnen wurden und sich von Ende überraschen lassen:
Passt zur Einheit Anthropologie in der Kursstufe oder der Stärken-Schwächen-Einheit in der 7./8. Klasse.
Interessante Gedanken zur Wahrnehmung von Schönheit bietet ein TED-Talk von Denis Dutton: A Darwinian theory of beauty. Visualisiert werden die Inhalte durch Zeichnungen, die während des Vortrags entstehen und sich verändern.
Die Aussagen zu einer als schön empfundenen Landschaft (ab 06:57) fand ich besonders faszinierend. Landschaftsbilder und Originallandschaften werde ich in Zukunft wohl mit anderen Augen sehen.
Ein interessantes Konzept scheint Mein Gott und Walter zu verfolgen. Das Ganze steht zwar noch etwas in den Sternen (das Vorläuferprojekt wurde auch nicht realisiert), aber es sieht schon mal vielversprechend aus.
Ein Medienmacher in Soutane ist zwar etwas unüblich, ich weiß auch nicht, wie eng oder katholisch weit die Inhalte gestaltet sein werden, aber – unabhängig von inhaltlichen Positionen – kommen aus der konservativeren Ecke meiner Kirche mehr gute und sehr gute mediale Umsetzungen der jeweiligen Botschaft, als aus dem breiten Mittelfeld (leider).
So finde ich die Webseite der DBK unverändert schlecht (auch nach dem Relaunch vor einiger Zeit). Wenn es dort unter dem Menüpunkt ‘Katholische Kirche’, Untermenüpunkt ‘Katholische Kirche in Deutschland’ nur zwei Unteruntermenüpunkte gibt – Aufbau und Aufgaben – und unter Aufgaben an erster Stelle ‘Seelsorgliche Berufe’ steht, dann lese ich wohl ein anderes Neues Testament. Mir fallen eine ganze Reihe anderer Prioritäten ein.
Mal sehen, was das ‘Mein Gott & Walter”-Team produzieren wird. Bis Ostern 2011 sollen 24 Folgen fertig sein. Interessenten können sich unverbindlich auf der Webseite des Projekts anmelden, um über den weiteren Verlauf informiert zu werden.
Nicht für das Bier, sondern für die Gemeinschaft der Franciscan Friars of the Immaculate. Das wäre doch was als unerwarteter Einstieg zum Thema Nachfolge, Berufung, Leben nach dem Abitur. Eine Alternative zu Missbrauch, alten Männern hinter hohen Mauern u.ä.m.
Die Stimme ist mir etwas zu ruhig, aber sonst gefällt mir der Film sehr gut.
Anscheinend habe ich es wirklich noch nicht gemacht. Ich war mir ziemlich sicher einen Beitrag darüber geschrieben zu haben, konnte ihn aber nicht finden. Na gut.
Wer sich Gedanken über die sinnvolle Gestaltung von Ausbildungssystemen im Allgemeinen und Schulen im Besonderen macht, sollte unbedingt lesen bzw. anschauen, was Sir Ken Robinson dazu sagt.
Seine Kernthese: Die herkömmliche Form von Schule ist nicht zukunftsfähig, sie muss sich ändern. Er bringt gute Argumente, ist kein Dummschwätzer, zeigt englischen Humor und nicht deutsche Pädagogenbetroffenheit.
Nun gibt es eine geniale Visualisierung seiner Aussagen. Auch wer kein Englisch versteht, kann nachvollziehen, was eine gelungene Visualisierung von Inhalten ausmacht:
Wuppertal habe ich bisher mit der Schwebebahn, mit Bahnbetriebswerken und mit Elfriiiiiiede, die von Bill Ramsey besungen wurde, verbunden. Bisher.
Inzwischen habe ich meinen Horizont erweitert. Die mystagogische Kirchenführung ist eine sehr gelungene Einführung in die Bedeutung der einzelnen Elemente einer katholischen Kirche.
Die katholische Citykirche Wuppertal hat kurze Videoclips gedreht, die via Internet oder als DVD verfügbar sind. Anschaulich werden Bedeutung und Sinn verschiedener Orte und Bereiche erläutert.
Die Erläuterungen sind sicher für die Mittel- und Oberstufe gut verständlich, aber auch in der Unterstufe dürften fast alles Aussagen verständlich sein.
Sehr gut gefällt mir die ruhige und nicht verzweifelt um Action oder Show-Einlagen bemühte Darstellung.
Auch so manches Gemeindemitglied dürfte Neues erfahren bzw. Altes wieder neu ins Gedächtnis holen können.
Die Textkritik ist einer der historisch-kritischen Methode; d.h. eine von uns entwickelte Methodenapparatur, um die alt- und neutestamentlichen zu verstehen. Dabei spielt die Textkritik eine wichtige Rolle, denn sie hat die Aufgabe die biblischen Texte und die Vorgehensweise der Bibel zu erstellen, welche den ursprünglichen Originaltext so nahe wie möglich kommt.
Klasse 10, Gymnasium – G8. Frust. Also entweiche ich gelegentlich ins Internet und versuche Aufbauendes zu finden. Z.B. die Sache mit dem Gorilla. Olle Kamelle, dachte ich, aber dann…