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Jesus is a friend of mine

Klasse. Mutig. Beeindruckend. Ausdrucksstark. Ähm, was noch… Zeugnisgebend (oder doch nicht, Notenkonferenzen sind erst am Mittwoch).

Haben das meine kurz vor der Pensionierung stehenden Reli-Kollegen in ihrer wilden Jugend mitgesungen? Soll ich es als Einstieg in die Jesus-Christus-Einheit verwenden? Der Text wäre ja in Ordnung. Die Musik, na ja, verbuchen wir unter zeitbedingt. Das Styling…

Schon das 70er-Jahre-Design fand ich nie besonders toll. Weder damals, noch heute, noch irgendwann dazwischen. Plastikmöbel in Braun- oder Orange-Tönenrufen bei mir immer noch heftige Abwehrreaktionen hervor. Anfang der 80er (da dürfte der Song entstanden sein) war es auch nicht viel besser. Trotzdem habe ich mir diese Band doch bis zum Ende angeschaut. Es lag nicht an der hübschen Background-Sängerin 😉

Background-Sängerin

Neugierig? Dann auf zu YouTube, die Lautsprecher angeschaltet, die Retro-Klamotten an und mitgesungen.

Danke für den Hinweis an catholicism-wow.de, der hat es bei credo ut intelligam gefunden, der wiederum bei The ironic Catholic und der wiederum in Texas, beim Blog des Pastoralteams des katholischen Zentrums St. Mary Aggie Catholics. Weiteres Googeln brachte mich zu den üblichen Verdächtigen (hier und hier). Qualität ist eben nicht unter zu kriegen.

Für Freaks: Hier ist die Website zum Song. Dort gibt es auch Klingeltöne (als MP3 oder für das iPhone). Leider gibt es vom Bassist (ist das ein E-Bass?) keine scharfen Bilder. Er hat eine völlig überzeugende Art, sich in den Text einzufühlen.

Nachbemerkung 1: Im Web 2.0-Slang nennt man das virales Marketing.
Nachbemerkung 2: Das Pastoralteam meiner Gemeinde hat leider keinen Blog. Unser Pfarrer wusste wohl bis gestern auch nicht, was Wikipedia ist. Gelebte Nachfolge (wusste Jesus ja auch nicht).

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